Das Jesusportrait aus dem Abendimpuls

Hier findet Ihr das „Jesusportrait“ aus dem Abendimpuls vom Freitag, den 07.05.2021. Ihr könnt auch gerne das PDF herunterladen, in welcher auf der linken Seite auch ein paar Denkanstöße sind. Im Folgenden steht der Inhalt, welchen Ihr auch für die Bearbeitung der dritten Mission brauchen könntet:

„Kein Theologe, kein Priester. Ein junger Jude, knapp 30 Jahre. Er setzt seinen Glauben in die Tat um und nennt Gott seinen Vater. Als Gesandter Gottes will er das Volk Israel wachrütteln und der Weisung Gottes Geltung verschaffen, nicht gegen, sondern für die Menschen. Mit ihnen feiert er die Feste des Jahres – ein fröhlicher, junger Mann. Er redet in einer Sprache, die alle verstehen; darum hören die Menschen seinen Geschichten und Gleichnissen aufmerksam zu. Sie spüren: Er nimmt uns ernst. Doch Jesus stößt auch auf viele durch seine Forderungen vor den Kopf:
„Früher hat man euch gesagt: Liebe deinen nächsten und hasse deinen Feind! Ich aber sage euch: Liebt auch eure Feinde, betet für die, die euch Böses tun!“
Jesus hat diese Liebe vorgelebt: Er hilft den Kranken, sorgt sich um die Schwachen, die Ausgestoßenen. Er setzt sich radikal für die Menschen ein. Das erregt Aufsehen. Das führt ihn aber auch auf Kollisionskurs gegenüber der herrschenden Schicht. Der Konflikt ist tödlich. Am Ende seines Lebens lädt Jesus seine Freunde zu einem Festmahl; er bricht mit ihnen das Brot:
„Nehmt und eßt! Ich gebe mich selbst für Euch hin: Mein Leib – mein Blut.“
Dieses Abendmahl sollen seine Freunde immer wieder feiern, seine Worte und Taten den Menschen verkünden. Dann wird Jesus zum Tod verurteilt. Die Menschen, für die er sich eingesetzt hat, lassen ihn alleine. Er fühlt sich sogar von seinem Vater im Stich gelassen. Gottes Sohn – von Gott verlassen… Jesus stirbt am Kreuz. Ein grausamer Tod. Das Ende?
Nein!
Gott hat Jesus zu neuem Leben auferweckt. Seitdem gibt es Hoffnung über den Tod hinaus, für jeden Menschen.“

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